[Herren 1] Ein Sieg der „Nordpfälzer Wölfe“ zum Jahresabschluss

Nordpfälzer Wölfe
16. Dez. 2025

Im letzten Spiel des Jahres verabschiedete sich die Handball-Region (HR) Göllheim/Eisenberg/Asselheim/Kindenheim mit einem Sieg von ihren Zuschauern.

Im Heimspiel gegen die HSG Worms gewann die Mannschaft von Spielertrainer Dimitri Kerber am Sonntagabend und belegt nach Abschluss der Hinrunde mit 12:10 Punkten den fünften Tabellenplatz in der Verbandsliga.

Es waren 13 Minuten gespielt, als die HSG Worms mit 10:9 in Führung ging. Die dann folgenden 15 Minuten waren spielentscheidend. Denn die „Nordpfälzer Wölfe“ drehten den knappen Rückstand und führten plötzlich mit 22:14. Am Anfang habe sich seine Mannschaft etwas schwergetan, meinte HR-Spielertrainer Dimitri Kerber nach dem 40:30 (22:16)-Heimsieg. „Nachdem wir mit deren Rückraumwürfen nicht zurechtkamen, haben wir die Abwehr umgestellt und haben offensiver gedeckt“, nannte Kerber den Grund für den erfolgreichen Zwischenspurt.

Immer wieder zwang die nun stabile und aggressive Deckung die Gäste aus Worms zu Fehlern. Diese nutzte die HR durch schnelle Gegenstöße zu leicht erzielten Treffern. Nach dem Seitenwechsel war die Partie etwas zerfahrener. Kerber ärgerte sich, dass sein Team sich zu viele Zeitstrafen einhandelte. Überhaupt war es mit 15 Zwei-Minuten-Strafen eine hart geführte Partie. Die Wormser steckten nicht auf und verkürzten den Rückstand immer wieder mal, aber den Sieg zum Jahresabschluss konnten sie den „Wölfen“ nicht streitig machen.

Ein wichtiger Arbeitssieg

„Wir waren klar die bessere Mannschaft und haben weniger Fehler gemacht. Bei 40 erzielten Treffern hat natürlich vorne vieles sehr gut geklappt“, lobte HR-Trainer Dimitri Kerber sein Team. Für ihn war es ein wichtiger Arbeitssieg, bei dem Tarek Franck mit sieben Treffern herausragte. Erek Heinz zeigte sich wieder eiskalt und bei sechs Versuchen von der Siebenmeterlinie fehlerlos. Dimitri Kerber hofft nun, dass die Spieler, die derzeit noch an Verletzungen laborieren, bald wieder fit sind, damit seine Mannschaft in der Rückrunde wieder angreifen kann


Text: Michael Hehn

Foto: Juri Tromsdorf

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